Pug in the city

Stay Focused with the Huawei P9

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Wenn es etwas gibt wofür man mich begeistern kann, dann ist das auf jeden Fall Fotografie. Als Huawei Österreich mir angeboten hat im Rahmen der #DualSense Influencer Kampagne das neue P9 Smartphone zu testen, wusste ich erst gar nicht, welche Möglichkeiten der Handyfotografie sich mir öffnen würden. Warum? Huawei hat gemeinsam mit Leica ein #DualLens System entwickelt – also sprich zwei Sensoren, ein RGB-Sensor sowie ein Monochromesensor, mit denen sich sowohl beeindruckende Farb- als auch ausdrucksstarke schwarz-weiß Fotos machen lassen. Ich durfte eine Woche lang das neue P9 testen und mir selbst ein Bild von der Kamera machen – oder besser gesagt mit der Kamera – und davon nicht nur eines. Dabei habe ich all meine Vorurteile gegenüber der Smartphone-Fotografie über Board geworfen und mich neu verliebt.


Das letzte Mal, das ich versucht habe ein gutes Foto von Frieda mit meinem Handy zu schießen, liegt lange zurück. Schwarzer Hund und miese iPhone 4 Kamera vertragen sich einfach nicht, sodass ich sämtliche Versuche dahingehend irgendwann über Board geworfen habe und nur noch mit meiner Spiegelreflexkamera oder meiner neuen Olympus Pen fotografiert habe. Zumindest wenn ich qualitativ hochwertige Fotos haben wollte. Überraschend anders war das Ergebnis mit dem P9:

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Scharfe Fotos trotz quirligem Mops, der aufgrund des dunklen Fells an sich schon sehr schwer abzulichten ist waren dank der Dual Lens Kamera überhaupt kein Problem. Ein großer Pluspunkt ist dabei der Profi-Kamera-Modus, mit dem sich auch die ISO-Empfindlichkeit und Belichtungszeit manuell einstellen lassen, sodass sich selbst bei schlechten Lichtverhältnissen gute Fotos machen lassen. Besonders angetan war ich jedoch von der variierbaren Blendenöffnung, mit der sich ein wunderschöner Bokeh-Effekt generieren lässt, der jedem Foto noch mehr Ausdruckskraft verleiht.

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Die dabei entstandenen Fotos kommen für mich beinahe schon an die Qualität meiner SR-Kamera heran. Der Vorteil beim Smartphone liegt hier aber ganz klar in der Handlichkeit des Geräts.


Auch die Frontkamera (ebenfalls Dual Lens) wurde einem ausgiebigen Test unterzogen. Selbst wenn Frieda keine begeisterte Selfie-Queen ist – die Frontkamera wurde von mir ebenfalls für gut befunden, da sich damit auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Selfies machen lassen. Hinzu kommt noch ein Selfie-Verschönerungs-Modus, der das Gesicht in unterschiedlichen Abstufungen schon während der Fotoaufnahme weichzeichnen, die Augen vergrößern und das Gesicht schmälern kann. Damit sollte man es dann allerdings nicht übertreiben…

Selfie


Besonders Farbintensive Fotos lassen sich mit der RGB-Kamera schießen:
Hortensie

Seerose

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Mein Favorit ist jedoch der Monochromesensor, mit dem sich einzigartige schwarz-weiß Fotos machen lassen. So kam ich auch nicht umhin am Weg von und zur Arbeit die Wiener Innenstadt mit dem P9 fotografisch zu erkunden.

Vienna_Stephansdom

Vienna_Stephansplatz

Vienna_Opera

Vienna


Schweren Herzens musste ich das P9 nach einer Woche intensivem Testen dann wieder retournieren.

Wie man vielleicht schon herauslesen konnte, bin ich mit meiner jetzigen iPhone 4 Kamera mehr als unzufrieden. Nicht nur das: Mein Handy erreicht langsam sein Lebensende, was sich dadurch bemerkbar macht, dass es immer langsamer wird und sich immer öfter einfach tot stellt und sich dann nicht mehr aktivieren lässt. Darum spiele ich schon seit ein paar Monaten mit dem Gedanken einer Neuanschaffung und hatte da als langjährige Apple-Userin erst vor kurzem das iPhone SE ins Auge gefasst. Nach dieser Testwoche mit dem P9 ist dieser Entschluss allerdings massiv ins Schwanken geraten. Ehrlich gesagt hätte ich mir von keinem Smartphone derart gute Fotos erwartet, doch das P9 hat mich tatsächlich vom Gegenteil überzeugt. Auch wenn ich dahingehend nun noch keine endgültige Entscheidung treffen konnte, ein ausschlaggebender Punkt ist: Keines dieser Fotos wurde nachträglich bearbeitet! Keine Filter, keine nächträgliche Belichtung. Und das spricht schon sehr stark für dieses Smartphone – vor allem wenn man so gerne fotografiert wie ich.


Wie gefallen euch die Fotos?

xoxo V-

 


In Zusammenarbeit mit Huawei.

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1 Comment

  • Reply christian preiml 24. Juni 2016 at 9:38

    die fotos sind schon beeindruckend.
    ich war ja auch bislang ein gegner der erbsenlinsen fotografie.
    aber leica ist halt immer mit top qualität und leider auch kosten verbunden.
    mit sw bin ich auch ganz bei dir.
    bei den meisten camaras kann man aber eine eigene benutzereinstellung erstellen.
    dann kannst du mit einem switch auf sw umschalten.
    mache ich schon länger.
    lg
    christian

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