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Nizza – Part I.

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Das Wochenende ist vorbei, ich bin zurück in Wien und der Alltag ist bereits wieder eingekehrt. Während das gestrige Schneegestöber die Straßen Wiens lahmgelegt hat, habe ich mir noch mal meine Nizza-Fotos durchgesehen und mich zurück an die Côte d’Azur gewünscht. Hier ein kleiner Reiserückblick:


Freitag Nachmittag in Nizza angekommen, sind wir vom Flughafen mit dem Bus für 1,50 Euro in die Stadt gefahren. Unser Hotel war sehr zentral gelegen – in einer Seitengasse der Avenue Jean Médecin. Das Zimmer war sehr schön eingerichtet, es gab 24h heißes Wasser und die Betten waren mehr als bequem – also alle Kriterien, die ein Zimmer für mich bei einem Kurzurlaub erfüllen muss.

IMG_0980Außerdem ist das Le Grand Hôtel Le Florence ein hundefreundliches Hotel, somit hätte ich hier auch mit Frieda nächtigen können. Da wir aber nur einen kurzen Aufenthalt in Nizza hatten und das Hundeflugticket beinahe so viel gekostet hätte, wie mein Ticket, musste der Mops in Wien bleiben.


Den Nachmittag haben wir damit verbracht durch die Altstadt zu spazieren und in die unzähligen Boutiquen und Kräutergeschäfte der Vieux Ville hineinzuschauen. Auf der Suche nach ein paar netten Vintage-Teilen, haben wir auf einen Sprung zu La Belle Epoque Vintage vorbeigeschaut. Leider bin ich dort nicht wirklich fündig geworden, da es ein sehr kleiner Laden ist. Wer aber auf der Suche nach Second Hand Schätzen von Dior, Prada oder Hèrmes ist, der sollte unbedingt hier vorbeischauen.

Je mehr wir durch die Vieux Ville flaniert sind, umso interessanter wurden die Lokale und Geschäfte. Und dann haben wir durch Zufall eine tunesische Pâtisserie entdeckt, in der es  Brik gab.

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tunesisches Brik

Ich habe dieses Gericht seit mehr als zehn Jahren – seit meiner letzten Tunesienreise – nicht mehr gegessen und mich unheimlich darüber gefreut, mal wieder in den Genuss dieser knusprigen Teigtasche kommen zu können. Gefüllt mit Ei und serviert mit Salat, gab es das Brik bei der Pâtisserie Orientale Le Carthage bereits ab fünf Euro. Dazu haben wir einen klassisch tunesischen Thé Menthe bestellt.

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Ob ein Lokal gut ist, oder nicht, merkt man immer daran, ob dort viel los ist und vor allem ob die Einheimischen dort essen gehen. In dem Fall war das kleine Restaurant sehr gut gefüllt, also haben wir trotz Regen draußen gegessen, aber dank dem Vordach war das auch weiter kein Problem.

IMG_1073Auch der Kellner war sehr bemüht um uns, darum kann ich diese Pâtisserie – für Liebhaber der orientalischen Küche – nur weiterempfehlen!

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Nach dem Essen sind wir weiter durch die Gassen der Altstadt spaziert – vorbei an Gewürzläden, Teestuben, Seifenboutiquen.

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aromatisierter Zucker und aromatisiertes Salz

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Mit Einbruch der Dunkelheit  haben wir uns dann eine nette Bar gesucht um etwas trinken zu gehen. Bei Les Distilleries Idéales haben wir den Tag dann mit einem Vin Chaud ausklingen lassen. Auch dieses Lokal ist äußerst empfehlenswert! Zu den Drinks bekommt man eine kleine Schüssel mit Oliven und Popcorn serviert.


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am Rückweg zum Hotel – Karneval in Nizza


Wie es in Nizza weitergegangen ist und was ich Samstag und Sonntag noch so alles erlebt habe – das gibt es morgen hier am Blog zu lesen!

xoxo V-


Im Überblick:

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