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Liebster Award

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Nelli von Elle und Speiche hat mich zum Liebster Award nominiert. Darum werde ich heute die 11 Fragen beantworten, die sie mir gestellt hat! Danke für die Nominierung!


1.) Welche drei Dinge hast du immer in deiner Tasche?

Schlüssel, Handy und Geld(börse) sind die absoluten Basics.

2.) Wer oder was inspiriert dich?

Inspirationen hole ich mir meist über Magazine, Bücher, Filme, Pinterest und diverse Lifestyle-Blogs. Auch auf der Straße habe ich schon die eine oder andere Person gesehen, die ich durchaus inspirierend fand. Und manchmal kann auch ein Schaufensterbummel inspirieren.

3.) Wer ist dein Lieblingsdesigner?

Da gibt es viele und das sind vorwiegend welche, die ich mir nicht leisten kann. Ich bin zum Beispiel ein großer Fan von Chanel. Für mehr als ein bisschen Nagellack, Lippenstift und Parfum hat das Geld aber bisher noch nicht gereicht. Aber ja: Dafür fehlt eigentlich nur der richtige Job – wäre ich berufstätig, würde das Ganze schon ganz anders aussehen.

4.) Was ist deine Lieblingsmusik?

Meine Lieblingsmusik lässt sich schwer kategorisieren, ich würde aber sagen eher weg vom Ö3-Mainstream hin zum FM4-Mainstream.

Aktuell höre ich gerne Alt-J, Woodkid, Fink, James Blake, The xx, Parov Stelar, Bon Iver, Mount Kimbie, London Grammar, Caribou, Portugal. The man aber auch Chansons von Piaf und klassische Musik von Vivaldi.

5.) Welches Fashion-Item darf auf keinen Fall in deinem Kleiderschrank fehlen?

Schwarze Skinny High Waisted Jeans – dazu lässt sich wirklich alles tragen!

Und ein schwarzer Blazer – damit wirkt jedes noch so banale Outfit gleich ein bisschen edler.

 6.) Was ist dein schlimmster Modefauxpas?

Um diese Frage beantworten zu können musste ich sehr lange überlegen. So richtige Modesünden sind mir nur eingefallen, die ich als Kind begangen habe. Aber ab dem „Erwachsenenalter“ ist mir eigentlich nichts mehr eingefallen. Vielleicht habe ich meine Modefauxpas auch einfach nur verdrängt? Oder mir war nie bewusst einen Modefauxpas begangen zu haben? Schwierig. Ich denke mir halt, dass man Modefauxpas erst definieren müsste. Ich glaube nämlich, dass es genügend Dinge gibt, die ich liebend gerne trage, welche in den Augen anderer hingegen absolute No-Gos sind. Da fallen mir adhoc ein paar Beispiele ein, wie etwa meine goldene Handtasche, die ich aus einem Vintage-Shop aus London habe. Ich liebe sie und werde sie noch ganz oft tragen, mit dem Wissen, dass mein Freund sie furchtbar findet. Oder meine goldene American Apparel Sporttasche. Oder meine indischen Khussa mit eingedrehter Schuhspitze, die schon als „komische Patschen tituliert wurden. In meinen Augen sind das aber alles keine Modefauxpas, weil ich sie gerne trage und ich der Ansicht bin, dass sie mir stehen und irgendwie auch ein bisschen meinen Stil ausmachen. Nur weil andere Leute einen anderen Geschmack haben, heißt das noch lange nicht, dass jeder Kleidungsstil, der etwas unkonventionell ist, gleich ein Modefauxpas sein muss. In meinen Augen ist das eher etwas, was man im Nachhinein auch wirklich schrecklich findet und zum jetzigen Zeitpunkt so nicht noch einmal tragen würde. Und da ist mir dann schon ein großer Modefauxpas eingefallen, den ich begangen habe. Eigentlich zwei: (Super) Low Waisted Jeans und/oder viel zu kurze Oberteile. Beides ist einfach nicht vorteilhaft. Bei niemandem!

Mit zu kurzen Oberteilen meine ich jetzt nicht Crop-Tops (die ja momentan Hochkonjunktur haben, was meiner Ansicht nach auch toll ist, aber bitte nur zu High Waisted Jeans oder mit etwas darunter), sondern vor ein paar Jahren gab es irgendwie den Trend, dass jedes Oberteil, einfach total kurz geschnitten war. Das hatte zur Folge, dass immer ein bisschen nackte Haut zwischen Hose und Oberteil hervorgeblitzt ist, auch wenn man sich nicht gebückt hat. Wenn ich mir ältere Fotos von mir ansehe, fällt mir das immer öfter auf und ich kann nur sagen, dass das total dumm aussieht. Ähnliches Problem bei Low Waisted Jeans. Es ist wirklich egal wie schlank man ist: Low Waisted Jeans haben das Phänomen, dass sich immer eine kleine Hautrolle oberhalb des Hosenbundes bildet und das sieht einfach unvorteilhaft aus. Ich weiß gar nicht für wen diese Hosen überhaupt designt wurden. Vermutlich für Leute, denen um die Nieren herum nicht kalt genug sein kann. Und dann gibt es da noch das berühmtberüchtigte Maurerdekoltee… Ich glaube, dazu bedarf es keiner weiteren Worte.

7.) Was ist deine Lieblingsstadt? Und warum?

Wien.

Es gibt wirklich schöne Städte und jede hat ihren ganz individuellen Charme, aber – obwohl ich hier geboren wurde und aufgewachsen bin – Wien überrascht mich dennoch immer wieder aufs Neue. Nicht umsonst gilt sie weltweit als die Stadt mit der höchsten Lebensqualität.

8.) Kaugummi oder Zuckerl? Begründe deine Antwort!

Kaugummi. Manche Leute können beim Kaugummikauen zwar richtig arrogant wirken, aber ich bevorzuge ihn trotzdem eher. Von Zuckerl schneide ich mir meistens die Zunge auf und so gut wie alle Zuckerl enthalten – wie der Name ja schon sagt – Zucker. Dafür, dass mir die meisten Zuckerl außerdem gar nicht schmecken, esse ich dann lieber etwas anderes Süßes wie Schokolade oder Kuchen.

9.) Was ist dein Lieblingsgericht?

Ein bestimmtes Lieblingsgericht habe ich eigentlich gar nicht. Ich esse gerne Fleischgerichte wie Backhendlsalat, Schnitzel, Hendlgulasch oder Schweinslungenbraten. Wenn ich nicht selbst kochen will, dann hole ich mir gerne Sushi beim Natsu in der Gumpendorfer Straße.

10.) Was gefällt dir am Bloggen?

Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich kann schreiben worüber ich will und muss mich nicht nach anderen richten. Es ist eben auch eine schöne Form von Tagebuch schreiben – Erlebnisse, die ich gerne mit anderen teile und auf die ich gerne selbst zurückblicke.

11.) Wo kaufst du am liebsten ein?

Eigentlich gar nicht. Ich kaufe zwar gerne ein, aber der Shopping-Prozess an sich ist mir eigentlich zuwider. Wenn ich etwas Bestimmtes suche, finde ich das meistens nicht und nach einer halben Stunden gehen mir meist schon wieder die vielen anderen Leute auf die Nerven, die im Weg herum stehen und unkoordiniert auf der Straße herumlaufen, sodass sie mir vor die Füße steigen. Ich gehe gerne im Highspeed-Tempo einkaufen, weil – wenn ich schon mal auf der Mariahilfer Straße beispielsweise bin – dann möchte ich auch in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Geschäfte abklappern und besorgen, was besorgt werden muss.

Prinzipiell kaufe ich gerne dort ein, wo es halbwegs schön geschlichtete Ware gibt und ich weder penetranten, noch unfreundlichen Kundenservice erwarten kann, wenn ich mal Hilfe benötige. Grelles Licht, heiße und von Menschen überfüllte Läden schrecken mich eher ab. Laute, geschmacklose Musik kann mich ebenfalls ganz schnell vertreiben.

Bummeln und Schmökern mag ich fast in Lebensmittelgeschäften lieber.


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Ich nominiere blue unicorn in wonderland, Leichtigkeit und Muffins and Heels und würde mich freuen, wenn ihr mitmacht!

Und hier sind eure 11 Fragen:

1.) Warum bloggst du?

2.) Welche Persönlichkeit würdest du gerne näher kennenlernen?

3.) Was machst du, wenn du nicht schlafen kannst?

4.) Kannst du in High Heels gehen?

5.) Was würdest du niemals essen wollen?

6.) Was ist dein schlimmster Modefauxpas?

7.) Wohin möchtest du niemals reisen und warum?

8.) Machst du etwas gerne, was dir eigentlich peinlich ist?

9.) Was ist dir bei anderen Blogs wichtig?

10.) Ebook oder klasschisches Buch?

11.) Welche Art von Urlaub bevorzugst du?

Die Regeln

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 200 Follower haben.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.
  6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

xoxo V-

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